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Die Curywurstschale hergestellt von HOSTI International GmbH |
Wie die Currywurst selbst, hat die Schale ebenfalls schon Kultstatus erreicht.
Die Hosti International GmbH, die 2009 ebenfalls ihr 60jähriges Jubiläum feierte, stellt pro Jahr ca. 200 Mio. dieser Schalen her.
Produkte, die im täglichen Leben nützliche Helfer sind und auch bei besonderen Anlässen vieles einfacher machen, sind heute immer mehr gefragt. Ganz besonders Produkte, die fröhlich und lebendig Farbe in den Alltag bringen und die sich mit praktischer und bunter Vielfalt auszeichnen.
Darauf hat sich das Familienunternehmen HOSTI International seit Jahrzehnten, mittlerweile bereits in der dritten Generation, spezialisiert. Ihre Produkte kennt praktisch jeder, der Einweggeschirr aus Pappe schon benutzt hat.
Als einer der größten und innovativsten Produzenten von Einweggeschirr in Europa mit einer beeindruckenden Palette von weit über 1.000 Produkten, ist die HOSTI International GmbH seit Jahren ein vertrauensvoller Partner und Komplettlieferant für Party- und Freizeit-Geschirr.
Viele meinen in der heutigen Zeit passen Einweggeschirr und Ökologie nicht zusammen. Das muss nicht sein.
Für die Herstellung der Currywurstschale werden natürliche Rohstoffe aus umweltfreundlichem Recyclingmaterial verwendet.
Das schont die Umwelt schon bei der Herstellung, aber auch bei der Entsorgung. In den Betrieben erhält sie dann ihre bekannte und beliebte Form.
Unter dem Slogan „WE MARK THE FUTURE“ erkennt HOSTI ihre Verantwortung für Mensch und Umwelt und für eine saubere Zukunft. Diese Verantwortung ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern ein fester Bestandteil des Leitbildes und der Firmenphilosophie. Auf der Grundlage dieses soliden Fundaments entsteht Vertrauen und das besondere Engagement, mit dem HOSTI ihre Kunden immer wieder aufs Neue begeistern und sie bei ihren Herausforderungen tatkräftig unterstützen wollen.
Zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit ist Herr Hansjörg Stickel, Geschäftsführer der HOSTI International GmbH.
Bitte besuchen Sie die Internetseite www.hosti.de und erfreuen auch Sie sich an den neuen Dekormotiven auf den Seiten der aktuellen Produktkataloge.
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Besuch im Currywurstmuseum |
Unser Reporter Jan Zimmermann war für Currywursttest.de in Berlin, und hat sich das neu eröffnete Currywurst-Museum näher angesehen, und konnte sich auch mit Frau Thiele, der künstlerischen Leiterin des Museums unterhalten.
Hier das Interview:
Frage: Ein großer Nachteil der Currywurst ist ja: sie ist wahnsinnig ungesund. Wird das auch hier irgendwo thematisiert und in welcher Form? Es ist ja gerade in unserer Zeit sehr wichtig: Lifestyle, gut aussehen, fettfreies Essen..
Thiele: Auf jeden Fall widmen wir uns auch Ernährungsthemen und Gesundheit oder Nicht-Gesundheit der Currywurst. Auf jeden Fall behaupten wir hier nicht, dass man jeden Tag seine Currywurst essen sollte und damit dann richtig gut drauf ist, sondern - ist klar - alles in Maßen aber man kann ja nicht wegleugnen, dass die Currywurst Freude macht und Spaß macht und das soll man auch niemandem nehmen. Von daher ist an der Currywurst an sich nichts schlechtes, auch wenn man auf seine Figur achten muss. Und wir gehen ja auch auf die einzelnen Zutaten ein, also das Curry oder die Tomate in der Soße und so - und auch da, ist das gesund oder ist das nicht gesund. Die Schärfe zum Beispiel, schadet das dem Körper. Da gehen wir auf jeden Fall drauf ein und für alles das, was hier in der Ausstellung kein Platz hatte da gehen wir gesondert drauf ein. Für Schulklassen bieten wir zum Beispiel Themenführungen an, um genau das zu thematisieren.
Frage: Haben Sie denn aus wissenschaftlicher Sicht bei Ihren Recherchen irgendwas ganz spannendes entdeckt, was sie wahnsinnig überrascht hat? Sie haben sich ja mit den verschiedensten Facetten auseinander gesetzt.
Thiele: Ich kann das jetzt gar nicht mehr so sagen aus meiner Perspektive. Es gab immer mal so Erlebnisse, wo man gesagt hat, "Oh Gott, wahnsinn, was es nicht alles so gibt", oder, "Das wusste ich ja überhaupt nicht". Das man Schärfe mit Scoville messen kann, dass es dafür eine eigene Einheit gibt und dass es Soßen gibt, die 1 Mio. mal schärfer sind, als das was ich schon als extrem empfinde und da kann ich mich eigentlich gar nicht entscheiden, was da das verrückteste ist.
Frage: Wie ging es ihnen denn persönlich damit, wenn man eine Ausstellung über Currywurst macht und das wissenschaftlich bearbeitet. Das ist ja schon skurril und irgendwie auch ein bisschen absurd. Hatten Sie da komische Reaktionen aus Ihrem Freundeskreis oder aus Ihrer Familie oder wie sind sie damit umgegangen?
Thiele: Am Anfang fanden wir das alle total verrückt und da hab ich auch gesagt, "Ein Musem für die Currywurst, oder eine Ausstellung, das ist wirklich schräg und wenn man sich danach aber anfängt sich damit zu beschäftigen und mit Leuten darüber gesprochen hat, wie so ein Design werden könnte. Wenn man sich also damit beschäftigt hat, dann ist plötzlich die Kreativität überbordend gewesen und deshalb war so dieses emotionale Bindung an das Ergebnis am Ende so stark, wie ich es bisher noch nie irgendwo so erlebt habe. Weil man einfach dieses Thema so liebgewonnen hat und es so Spaß gemacht hat und man mit ganz vielen leuten in Kontakt gekommen ist , vom Budenbesitzer bis zum Professor für Ernährung - und das hat einfach irre viel Spaß gemacht, das hier zu kreiren.
Frage: Sie hatten eben schon das Thema "Currywurst und Gesundheit", wie oft essen Sie denn selber Currywurst?
Thiele: (lacht) In der Planungsphase dieses Museums, also in den letzten Monaten, habe ich sicherlich zu oft Currywurst gegessen , obwohl ich nicht weiß, ob man die wirklich zu oft essen kann. Also, ab und zu, immer wenn ich Lust drauf hab.
Frage: Gehörte des Currywurstessen auch zur Recherche für den Aufbau des Museums dazu, um auch die verschiedenen Facetten zu erkennen?
Thiele: Auf jeden Fall gehörte das Currywurstessen mit zur Recherche. Ich wollte es eigentlich mal durchzählen, wie viele Currywürste nun eigentlich während der gesamten Zeit vom gesamten Team verspeist worden sind. Das geht wahrscheinlich in den fünfstelligen Bereich. Klar, wir haben ersteinmal alle verschiedenen Sorten in Berlin durchgetestet, was es so gibt. Und dann die verschiedenen Convenience- Currywürste die es so gibt, sprich Fertig-Currywürste und so. Also wie gesagt, ich glaube wir sind seit dem zu echten Currywurst-Experten herangewachsen.
Frage: Ist Ihnen dabei ein Imbiss in Berlin aufgefallen, der Ihnen besonders gut gefallen hat?
Thiele: Jeder hat seine Liebblingswurst und wenn ich mich jetzt für eine entscheiden würde wäre das etwas unfair den anderen gegenüber, weil die auch genauso gut sind, aber ich habe da so meinen geheimen Favoriten.
Frage: Gibt es bei Ihnen eine Tendenz, dass manche Bezirke Berlins bessere Würste machen?
Thiele: Das glaube ich nicht, dass manche Bezirke bessere Würste machen. Ich glaube, an jeder Ecke in Berlin kann man eine gute Wurst bekommen und dass sich da jeder Budenbesitzer, egal wo er ist, die größte Mühe gibt, das gut zu machen.
Das Museum ist nach Themenbereichen aufgeteilt. So gibt es einen Bereich, der sich mit den Gewürzen beschäftigt; zudem Bereiche für Soße, Pommes und die Wurst. Klasse ist das Wurstsofa.
Sehr interessant ist die "Curryositäten"-Virtine. Ach der Erfinderin der Currywurst wird gehuldigt.
Doch wir wollen nicht alles vorweg nehmen. Auf geht's zum Museum nach Berlin!
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[Update] Currywurstmuseum |
Es gibt Neues vom geplanten Currywurst-Museum in Berlin. Am 15.08.2009 wird es eröffnet!
Am Samstag ist es nun endlich soweit, und Besucher können für einen Eintrittspreis von 7-11€ nicht nur jede Menge Hintergrundwissen erwerben, sondern sich natürlich auch vor Ort mit der leckeren Wurst versorgen. Ganz in der Nähe des Checkpoint Charlie wartet das Museum täglich von 10:00 - 22:00 Uhr auf Besucher. |
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Am 04. September haben wir alle einen guten Grund zu feiern! Die Currywurst wird 60 Jahre alt! Frau Herta Heuwer erfand sie 1949 in Berlin. Also macht mit, und esst am Freitag, den 04.09.2009 eine Currywurst! Wer will, kann ein Foto per email schicken! Die besten Fotos werden dann hier veröffentlicht! Guten Appetit! |
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